Alte Kunst neu perfektioniert

Alte Kunst neu perfektioniert

Seitdem es Zäune aus Schmiedeeisen gibt, haben sich im Laufe der Zeit einige Neuerungen in der Fertigung dem alten Wissen angeschlossen. In der Oberflächentechnik werden hochmoderne Verfahren wie die Pulverlackbeschichtung und die Feuerverzinkung, oder Galvanisierung und Verchromung praktiziert, die dem Zaun eine deutlich höhere Haltbarkeit verleihen. Hier ergibt sich ein riesiger Vorteil, denn einen regelmäßigen Anstrich hat ein solches Fabrikat nicht nötig – es überdauert auch so, ohne zu korrodieren. Auch durch Farbe mit Hammerschlageffekt, sandstrahlen, Ätzung, Bläuung und Vergoldung sowie spezielle Legierungen können optisch ansprechende Effekte erzielt werden. Cortenstahl bildet beispielsweise mit den Jahren eine wunderschöne Rostpatina, die Korrosion ist aber nur oberflächlich. Eine absolut witterungsresistente Version des Zaunkönigs ist der Alu- Schmiedezaun. Er kann in den verschiedensten Farben anodisiert (eloxiert) und damit vor Korrosion geschützt werden. Auch der Cortenstahlzaun ist eine Klasse für sich, eine hierfür wie geschaffene Kunst der Stahlschnitt. Hierbei können in Stahlblech Buchstaben, Formen und Muster geschnitten werden. In diesen Ausschnitten können Glaseinlagen eine wunderschöne Zierwirkung haben.

Tipp: Handgefertigte Schmiedezäune gibt es in der Schmiede von Zaun-Idee

Joschka

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